Produkt

Mühlen der BICARMILL Serie

Die neuen Mühlen der BICARMILL® Serie stellen die Antwort auf die Anforderungen der Kunden dar:

  • Niedriger Energieverbrauch
  • Niedrige Schallemission
  • Wartungsarm
  • Hohe Zuverlässigkeit und Qualität des Systems

Diese Zielsetzung verlangte viele innovative Lösungen im Rahmen des Betriebssystems, des Öff nungssystems und der Wartung. Das Ergebnis ist die Mühle der BICARMILL® Serie, ein hervorragendes und zuverlässiges Produkt, in dem sich die volle Qualität und STM Erfahrung widerspiegelt.

SISTEMI DI DOSAGGIO CARBONI ATTIVI

Die zur Reduzierung der Schwermetall-, Furane-, Dioxinemissionen, usw... verwendete Pulveraktivkohle, weist bei der Dosierung, hauptsächlich aufgrund der fehlenden Gleiteigenschaft desselben Produkts, Schwierigkeiten bei der Dosierung auf.

Folglich besteht die Gefahr, dass aufgrund der Krümmerbildung in der Anlageoder anderer Bildungen, die richtige Dosierung nicht eingehalten wird.




PRODUKTE UND PARTIKELGRÖSSEN

Geeignet für Materialien mit einer Restfeuchte unter 2% und einer Materialhärte von max. 4 auf der Mohs-Skala, damit praktisch für alle Bereiche geeignet, in denen sehr feine Vermahlung verlangt wird:

Mineralien, chemische und pharmazeutische Industrie, Lebensmittelindustrie usw.

Partikelgrössen 8 – 120 micron, d97. Besondere Einsatzmöglichkeiten im Bereich Rauchgasbehandlung.

SICHTERMÜHLE BAUREIHE COMPACT

Die Zerkleinerung erfolgt durch den Aufprall der Materialpartikel auf die Mahlbahn.

Funktionsprinzip : Eine sich 360° drehende Mahlscheibe bewirkt unter Nutzung der zylindrischen Mahlbahn in der Mahlkammer die Vermahlung und Sichtung des Materials. Das Material wird der Mahlkammer von oben zugeführt, dadurch fliesst das Material durch das Mahl- und Sichterrad.

ULTRAFEIN FLIESSBETTSTRAHLMÜHLEN BAUREIHE MJS

Das Vermahlen des von oben in die Mahlkammer eingeführten Materials erfolgt durch den Einsatz von Druckluft, die durch Einspritzpunkte in die Mahlkammer gelangt. Die Vermahlung erfolgt durch den Aufprall der Partikel auf-einander. Partikel der gewünschten Grösse verlassen die Mahlkammer durch den integrierten Sichter, zu grosse Partikeln werden zur weiteren Vermahlung auf die gewünschte Partikelgrösse in die Mahlkammer zurückgewiesen.

SIEBMÜHLEN BAUREIHE MR

Die Prallvermahlung erfolgt durch den Aufprall der Partikel auf die festen oder beweglichen und an der Mahlscheibe befestigten Mahlwerkzeuge und durch den Aufprall auf die Mahlbahn. Diese Mahlbahn kann je nach Prozesserfordernissen aus einem Sieb oder teilweise aus einer speziell konstruierten festen Mahlbahn bestehen.

Die Sieb übernimmt dabei eine Sichterfunktion und transportiert nur Partikeln entsprechend der Siebbohrungen weiter.Die Grösse der Siebbohrungen und die Umdrehungsgeschwindigkeit der Mahlscheibe bestimmen die Partikelgrösse des Endproduktes.




STIFTMÜHLEN BAUREIHE MP

Das Material wird zwischen eine feste und eine sich drehende Mahlscheibe bzw. zwischen zwei gegenläufige Drehscheiben mit Stahlstiften geführt. Die Anzahl der Stahlstifte, ihre Positionen und Abstände zueinander können entsprechend den Anforderungen verändert werden. Prallvermahlung ohne Sichtung. Die Partikelgrösse hängt von dem Abstand der Stahlstifte zueinander und der Drehgeschwindigkeit der Mahlscheibe(n) ab.

Diese Mühlenbaureihe wird sehr häufig für die Kaltvermahlung eingesetzt wird.

 

WALZENMÜHLEN BAUREIHE TRM

Die Hochdruckwalzen werden durch die sich drehende Mahlbahn bewegt, der Mahlvorgang erfolgt durch das Verpressen des Materiales. Der Pressdruck ist einstellbar, um verschiedene Feinheitsgrade zu erreichen und / oder um den Mahlvorgang unterschiedlichen Materialspezifikationen anzupassen. Unerwünschte Partikelgrössen werden von dem integrierten Sichter verworfen und automatisch wieder dem Mahlraum bis zur Erreichung der spezifizierten Partikelgrösse zugeführt.

MIKROSICHTER BAUREIHE SD - SDN - SDF

Für die Trennung von Mineralien oder unterschiedlichen chemischen Produkten, Materialfeinheiten bis “top cut” 2 micron.

  • Eine Trennkammer mit einem Sichterrad, das unerwünschte Partikelgrössen abweist, und einem Hochgeschwindigkeitsrotor, der den Produktfluss der gewünschten Partikel bewirkt
  • Das Material wird durch eine Förderschnecke oder eine Zellenradschleuse mit einstellbarer Drehgeschwindigkeit zugeführt und durch das Sichterrad zum Rotor geleitet. Eine weite
    Zellenradschleuse im unteren Kammerbereich entfernt die zurückgewiesenen Partikelgrössen